Unterwegs laden

Mit der Regionah Ladekarte sind Sie auch unterwegs gut versorgt.

Regionah Ladekarte

Für das Laden unterwegs gibt es die Regionah Ladekarte. Durch unsere Kooperation mit dem ladenetz.de Verbund können Sie europaweit an 140.000 Ladepunkten Ihr E-Auto zu transparenten Preisen laden.

Sie können sich demnächst direkt hier über unsere Website registrieren, um die Regionah Ladekarte zu bestellen. Wir schicken Ihnen diese dann umgehend zu. Anschließend können Sie sich mit der Vertragsnummer und der PIN im Kundenportal registrieren und Ihre Ladekarte freischalten.

Eine Übersichtskarte gibt Ihnen einen Überblick, wo das Laden mit der Regionah Ladekarte möglich ist. Es ist auch ersichtlich, welcher Ladepunkt aktuell verfügbar ist und mit welcher Leistung am jeweiligen Ladepunkt geladen werden kann.

Für das Laden mit der Regionah Ladekarte stehen bald vier Tarife zur Verfügung: Jeweils ein Tarif für Weniglader und für Viellader und jeweils ein Vorteilstarif für unsere Stromkunden. Alle Tarife ermöglichen Ihnen das Laden zu einheitlichen und transparenten Preisen an europaweit 140.000 Ladepunkten. Wenn Sie bereits Stromkunde bei Regionah Energie sind, schicken wir Ihnen gerne einen Freischaltcode für die Aktivierung der Vorteilstarife zu.

Fragen zur Regionah Ladekarte

Über 230 Energieversorger schließen sich bei ladenetz.de zusammen, um die gegenseitige Nutzung der jeweiligen Ladeinfrastruktur zu ermöglichen. Zusammen mit Roaming-Partnern ist somit europaweit das Laden an mehr als 140.000 Ladepunkten möglich. Ladenetz.de bietet die Plattform für die Abwicklung und Abrechnung der Ladevorgänge.



Über die lademap oder ladeapp können Sie sehen wo sich die nächste Ladesäule befindet, mit welcher Ladeleistung dort geladen werden kann und ob diese aktuell frei ist. Vor Ort schließen Sie Ihr E-Auto an und starten den Ladevorgang mit Hilfe der Regionah Ladekarte, indem Sie die Karte an die Ladesäule halten. Die Lademenge wird automatisch erfasst.

In der lademap und ladeapp werden alle Ladepunkte, die zum ladenetz.de-Verbund gehören als "verfügbar", "belegt" und "Roaming-Partner" gekennzeichnet.

Durch das Anklicken einer einzelnen Ladestation erhalten Sie weitere Infos wie beispielsweise die verfügbare Ladeleistung oder den Steckertyp.

Über die Filter-Funktion ist es möglich, sich nur Ladestationen mit einer bestimmten Ladeleistung oder einem bestimmten Steckertyp oder nur freie Ladestationen anzeigen zu lassen. Zudem können Roamingpunkte ausgeblendet werden.

Die lademap ist für den PC-Browser und die ladeapp für Smartphones entwickelt. In beiden Anwendungen können verfügbare Lademöglichkeiten gefunden werden.

Die Abrechnung erfolgt quartalsweise per Lastschrift. Über das Kundenportal können Rechnungen und Stromladevorgänge eingesehen und die Kundendaten verwaltet werden.

Bitte deaktivieren Sie bei Verlust der Karte, die Ladekarte über das Kundenportal. Anschließend können Sie über das Kundenportal eine neue Karte bestellen.

Sie können die Ladekarte ohne Einhaltung von Fristen zum Ende des Monats über das Kundenportal kündigen.

Der Akku eines E-Autos kann nur Gleichstrom aufnehmen. Der Wechselstrom aus dem Netz muss also vorher umgewandelt werden. AC (alternating current = Wechselstrom) Ladestationen laden das E-Auto mit Wechselstrom. Dieser wird im Auto in Gleichstrom umgewandelt. DC (direct current = Gleichstrom) Ladestationen transformieren den Wechselstrom bereits in der Ladestation zu Gleichstrom und geben diesen an die Batterie weiter.

Das Laden an AC Ladestationen erfolgt mit geringerer Leistung. Oft ist die AC Ladeleistung durch das On-board Ladegerät des E-Autos begrenzt. Auch bei der eigenen Wallbox Zuhause handelt es sich meist um eine AC Ladestation.

Die Laderegler in DC Schnellladesäulen sind deutlich leistungsfähiger als die im E-Auto verbauten. Daher kann mit deutlich höherer Geschwindigkeit geladen werden. Schnellladen beginnt meist bei 50 kW. Es gibt aber bereits Ladestationen, die mit bis zu 350 kW laden. Dies ermöglicht es, das Auto auch während eines kurzen Aufenthalts fast voll zu laden. Aber auch beim DC Laden ist die maximale Ladeleistung meist durch das Auto begrenzt.

Die Ladeleistung hängt also von der Station ab. In der lademap können Sie die Details zu den Stationen einsehen und filtern. Die Ladeleistung ist zudem abhängig vom Fahrzeug und dem Ladekabel.

Im ladenetz.de Verbund haben sich über 230 Energieversorger zusammengeschlossen, um die gemeinsame Nutzung der jeweiligen Ladeinfrastruktur unkompliziert zu ermöglichen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Roaming-Partner, die nicht zum ladenetz.de Verbund gehören, aber dennoch das Laden an Ihren Stationen ermöglichen. Zu den Roaming-Partnern gehört zum Beispiel die EnBW, IONITY, SMATRICS, GP Joule, allego und viele mehr. Bitte beachten Sie, dass an den Ladesäulen der Roaming-Partner andere Preise gelten.

Alle ladenetz.de Partner bieten an ihren Ladestationen ausschließlich Ökostrom an.

Um auch anderen das Laden zu ermöglichen, ist es wünschenswert, dass nach Beendigung des Ladevorgangs die Ladestation wieder frei gegeben wird. Aus diesem Grund erheben wir eine Blockiergebühr, die beim AC Laden ab der 4. Stunde und beim DC Laden ab der 2. Stunde anfällt.

Bitte achten Sie zusätzlich auf die Beschilderung vor Ort.

Dies hängt maßgeblich von der Ladeleistung, der Batteriekapazität und dem Ladestand der Batterie ab. Zum Beispiel dauert es genau eine Stunde, um eine komplett leere 50 kWh Batterie mit 50 kW aufzuladen.

Beim DC-Laden (ab 50 kW) lassen sich meist die ersten 80% des Akkus innerhalb einer halben Stunde aufladen. Aus technischen Gründen verlangsamt sich für die letzten 20% die Ladegeschwindigkeit etwas.

Der beste Ladezustand einer Batterie liegt zwischen 20 % und 80 %. Eine komplette Voll- oder Entladung schadet den Lithium-Ionen-Zellen. Langsames Laden schont den Akku zusätzlich. Beim langsamen Laden sind die Energieverluste auch deutlich geringer. Das Schnell-Laden erwärmt den Akku und kann dauerhafte Veränderungen hervorrufen. DC Laden empfiehlt sich daher nur für lange Fahrten mit nur kurzen Zwischenstopps. Ansonsten sollte das E-Auto langsam geladen werden, wenn es sowieso steht.

Für AC-Ladungen wird in Europa der Typ 2-Stecker als Standard verwendet.

Für DC-Ladungen gibt es den Combo-Stecker CCS 2, der ebenfalls aus dem Typ 2 Stecker sowie zwei zusätzlichen Gleichstrom-Steckerpolen besteht. Teilweise gibt es für asiatische Fahrzeuge auch den CHAdeMO-Stecker. Dieser ist aber in Europa kein Standard.

Tesla baut eine eigene Ladeinfrastruktur, die sogenannten Supercharger auf. Die Systeme sind nicht kompatibel.

Für das Laden an einer AC Ladestation benötigten Sie ein eigenes Kabel. An DC-Ladestationen ist ein Kabel vorhanden.

Die Regionah Ladekarte können alle Personen mit Wohnsitz im Regionah-Gebiet erhalten (Baden-Württemberg und große Teile Bayerns). Unseren Stromkunden bieten wir einen Vorteilstarif an. Für die Freischaltung des Vorteilstarifs kann über die Homepage ein Freischaltcode beantragt werden. Auch die Kartenbestellung und die Registrierung im Kundenportal erfolgt über die Homepage.

Bitte schreiben Sie eine Mail an ladekarte@regionah-energie.de. Begründen Sie bitte kurz, warum der Standort aus Ihrer Sicht geeignet ist.